Unkrautbürste – Und die chemische Keule kann ruhen

Unkraut stellt häufig nicht nur in professionellen Bereichen wie dem Landschafts- und Gartenbau ein schädliches und äußerst unansehnliches Problem dar. Besonders störend wirken die wild wachsenden Pflanzen auf gefestigten Böden, zum Beispiel in gepflasterten Höfen, Einfahrten oder Terassen. Nicht selten sieht der Besitzer die Anwendung von chemischen Mitteln zur Unkrautbeseitigung als letzten Ausweg, der drohenden Plage Herr zu werden. Doch man sei gewarnt: Diese teilweise sehr aggressiven Mittel verseuchen nachhaltig Grund- und Fließgewässer und gelten mit als Auslöser für das Sterben von Pflanzen, Fischen und anderen Tieren. Zudem wird die Anwendung auf befestigten Flächen mit hohen Strafen von bis zu 50.000 Euro geahndet. Grundsätzlich gilt: „Auf Freilandflächen, die nicht land- oder forstwirtschaftlich bzw. gartenbaulich genutzt werden, dürfen chemische Mittel zur Bekämpfung von Pflanzen oder Tieren nur mit behördlicher Genehmigung verwendet werden.“

http://www.stabilo.info/wp-content/unkrautfraese_sm.jpgStabilo hat sich dem Problem angenommen und ist auf eine so simpel wie geniale Lösung gestoßen: Die Unkrautbürste für Freischneider. Einfach als Aufsatz arretiert, werden Unkraut und Schadpflanzen durch die Rotation der einzelnen Drahtmaschen schnell, nachhaltig und schonend beseitigt (siehe Foto). Für nahezu jede Einsatzsituation gibt es die passende Unkrautfräse, wobei die beiden häufigsten Typen mit Rund- oder Kegelbürsten ausgestattet sind. Beide Bürstentypen sind sowohl für den Kanteneinsatz als auch für flächige Arbeiten bei der Unkrautentfernung geeignet. Der hohen Rotationsgeschwindigkeit des Freischneidermotors, in Kombination mit der Unkrautbürste hält kein organisches Material stand und Sie erhalten gründliche Flächen, Bordsteinkanten, Mauersockel oder Zaunpfähle.

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Author: Admin

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