Mit der Schneefräse gegen den Winter
Jan12

Mit der Schneefräse gegen den Winter

Der Winter bringt uns heuer so einige Kapriolen. Riesige Mengen Schnee stellen sowohl Städte und Gemeinden als auch den Privatmann vor die Frage: Wie werde ich damit fertig?  Wenn man überhaupt noch Geräte findet, hat man die Qual der Wahl welches Gerät gekauft werden soll. Schneefräsen arbeiten effektiver als nur Schneeräumer oder Schneeschaufeln. Die Funktionsweise unterscheidet sich bei diesen beiden Gerätegattungen komplett.

Wird beim Schneeschieber mit Motor der Schnee nach vorne oder zur Seite geschoben, fräst sich eine Schneefräse im wahrsten Sinne des Wortes durch den Schnee. Das dabei aufgenommene Schneematerial wird dann im hohen Bogen wieder in eine bestimmte Richtung ausgestoßen, am besten natürlich dorthin, wo es weder Autofahrer noch Fußgänger stört. Bei Schneefräsgeräten wird neben der Größe und der Antriebsart auch zwischen zwei Funktionsweisen unterschieden. Zum einen das Schleuderrat und zum anderen die sogenannte Frästrommel. Inzwischen gibt es auch Schneefräsen in kompakter und handlicher Bauweise für den „Privatmann“. Diese eigenen sich vorzüglich frischen Pulverschnee von Einfahrten oder Gehwegen zu beseitigen.

Mit geringem Kraftaufwand lässt sich somit in kurzer Zeit ein überzeugendes Räumergebnis erzielen. Besonders hervorgetan hat sich diesen Winter bei diesen Geräten das Modell „Yeti“ von Batavia. Trotz seiner geringen Größe und einem Gewicht von nur 4,8  kg leistet das von einem 1300 Watt Elektromotor angetriebene Gerät zuverlässige Dienste bei frischem Schnee. Wirklich beeindruckend ist die Auswurfbreite vom „gefrästen“ Schnee, welche bei 2–9 Metern liegt. Das traut auf den ersten Blick diesem Gerät eigentlich niemand zu – aber die Praxis bestätigt es, der Yeti macht seinem Namen alle Ehre.

Sicherlich steht uns die nächsten Wochen und Monate noch der eine oder andere Schneefall bevor und wohl dem, der dafür mit einer Schneefräse gerüstet ist.

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Streusalz und Winterartikel werden knapp
Dez29

Streusalz und Winterartikel werden knapp

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Der Aktuelle Winter mit Rekordschneemengen sorgt für Knappheit bei Streusalz und anderem Streugut sowie den dazu passenden Streugeräten. Allein im Dezember wurde schon mehr Streusalz verbraucht als im kompletten Winter 2009. Nicht viel anders sieht es bei allen Gerätschaften aus, mit denen sich Schnee räumen lässt. Sei es der gewöhnliche Schneeschieber den man per Hand bedient, die Schneefräse oder der Schneeschieber mit Motor. Überall werden die Bestände knapp.

Da heißt es, sollte noch eine Anschaffung geplant sein, nicht mehr lange zögern, da sonst eine rechtzeitige Lieferung nicht mehr möglich ist.

Besonders interessant sind vor allem Geräte die sowohl im Winter mit einem Räumschild zum Schneeräumen als auch im Sommer z.B. zum Mähen des Rasens oder als Schubkarre verwendet werden können. So ist sichergestellt, dass man sich kein Gerät rein für den Winter gekauft hat und sollten milde Winter mit wenig Schnee folgen ein teures Gerät ungenutzt im Geräteschuppen steht.

Denn Schneeräumen ist Pflicht, je nach Stadt- oder Gemeindesatzung müssen die Gehwege und sollte kein Gehweg vorhanden sein, ein entsprechend breiter Streifen auf der Straße vor dem Grundstück von zwischen 7 und 8 Uhr morgens bis 20 Uhr abends frei geräumt sein. Sollte es zu einem Unfall kommen weil man es mit dem Schneeräumen nicht so genau genommen hat, wird man schnell mit Schadensersatzforderungen konfrontiert. Auch die Haftpflichtversicherung zahlt nicht wenn einem Verschulden nachgewiesen werden kann. Ist man selbst z.B. Aufgrund von Krankheit nicht in der Lage den Schnee zu räumen, muss man sich notfalls jemanden suchen der die Aufgabe für einen übernimmt. Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch für Gewerbetreibende.

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