Streusalz und Winterartikel werden knapp
Dez29

Streusalz und Winterartikel werden knapp

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Der Aktuelle Winter mit Rekordschneemengen sorgt für Knappheit bei Streusalz und anderem Streugut sowie den dazu passenden Streugeräten. Allein im Dezember wurde schon mehr Streusalz verbraucht als im kompletten Winter 2009. Nicht viel anders sieht es bei allen Gerätschaften aus, mit denen sich Schnee räumen lässt. Sei es der gewöhnliche Schneeschieber den man per Hand bedient, die Schneefräse oder der Schneeschieber mit Motor. Überall werden die Bestände knapp.

Da heißt es, sollte noch eine Anschaffung geplant sein, nicht mehr lange zögern, da sonst eine rechtzeitige Lieferung nicht mehr möglich ist.

Besonders interessant sind vor allem Geräte die sowohl im Winter mit einem Räumschild zum Schneeräumen als auch im Sommer z.B. zum Mähen des Rasens oder als Schubkarre verwendet werden können. So ist sichergestellt, dass man sich kein Gerät rein für den Winter gekauft hat und sollten milde Winter mit wenig Schnee folgen ein teures Gerät ungenutzt im Geräteschuppen steht.

Denn Schneeräumen ist Pflicht, je nach Stadt- oder Gemeindesatzung müssen die Gehwege und sollte kein Gehweg vorhanden sein, ein entsprechend breiter Streifen auf der Straße vor dem Grundstück von zwischen 7 und 8 Uhr morgens bis 20 Uhr abends frei geräumt sein. Sollte es zu einem Unfall kommen weil man es mit dem Schneeräumen nicht so genau genommen hat, wird man schnell mit Schadensersatzforderungen konfrontiert. Auch die Haftpflichtversicherung zahlt nicht wenn einem Verschulden nachgewiesen werden kann. Ist man selbst z.B. Aufgrund von Krankheit nicht in der Lage den Schnee zu räumen, muss man sich notfalls jemanden suchen der die Aufgabe für einen übernimmt. Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch für Gewerbetreibende.

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