Schützen Sie Ihre Leitungen vor Frost

Im vergangenen Winter mit seinen über Wochen andauernden Minusgraden mussten viele Hausbesitzer feststellen, dass die Leitungen ihres Hauses aufgefroren waren. Daher sollte diesen Winter den Frostschäden in den Leitungen vorgebeugt werden, da diese eine teure Angelegenheit sind und von Versicherungen nur anerkannt werden, wenn Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor dem Einfrieren getroffen worden sind. Hat man keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen, bleibt man auf den bis in die tausende gehenden Kosten sitzen und bekommt keinen Cent von der Versicherung.

Gefährdet sind dabei nicht nur Wasserleitungen die ins Freie (z.B. zur Gartenbewässerung) führen, sonder auch Leitungen die in schlecht beheizten Räumen, wie Garage, Kellerräume, Dachboden oder kaum genutzte Wohnräume für z.B. Gäste und Räume in denen Fenster ständig gekippt sind, liegen.

Schutz bieten hier einfache Maßnahmen. Die Rohre sollten entleert und wenn möglich abgedreht werden. Dies betrifft vor allem Rohre, die im Außenbereich in einer Tiefe von weniger als 80 cm verlegt worden sind. In Gästeräumen sollte die Heizung zumindest auf niedriger Stufe laufen und Fenster sollten in Kellerräumen oder dem Dachboden nicht dauerhaft geöffnet sein. Eine weitere Möglichkeit ist das Anbringen von Rohrdämmungen, wobei diese auch keinen absoluten Schutz darstellen, sondern das Einfrieren nur verzögern.

In allen Bereichen, in denen die Gefahr des Auffrierens der Leitungen nicht komplett gebannt werden kann, ist es ratsam eine Rohr-Begleitheizung anzubringen. Diese bewahren durch das eingebaute Thermostat, welches bei ca. 5 °C einschaltet, das Einfrieren von wasserführenden Rohren. Die Frostschutz-Heizkabel sind installationsfertig in verschiedenen Längen erhältlich und sowohl für Plastikleitungen als auch für Metallleitungen geeignet.

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Author: Admin

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