Mit Ultraschall gegen Marder und Co.

Frühling ist Marderzeit. Gerade jetzt, wenn es draußen wieder wärmer und angenehmer wird, kommt der diesjährige Marder-Nachwuchs zur Welt und wird bei vielen Bundesbürgern wiedereinmal für gefährliche Fahrzeugschäden und teure Werkstattrechnungen sorgen.

Wenn Ihr Fahrzeug einem Marderverbiss zum Opfer gefallen ist, kommt es – sofern man noch davon sprechen kann – im besten Fall vor, dass Ihr Fahrzeug einfach nicht mehr anspringt. Doch richtig gefährlich wird es, wenn sich zerfetztes Dämm-Material aufgrund hoher Temperaturen im Motorraum entzündet und einen Brand auslöst, oder die Bremsen aufgrund einer undichten Bremsleitung keine Funktion mehr zeigen. Werden Abschleppkosten noch durch manche Versicherungen oder Automobil-Clubs übernommen, so brauchen Sie bei Folgeschäden keine große Hilfe erwarten.

Lösungsvorschläge für dieses Problem gibt es viele. So wird oftmals ein sogenannter Hasendraht, also ein Stück Maschendraht unter das Fahrzeug gelegt. Da Marder von Natur aus sehr vorsichtige Tiere sind, wird diese Methode vielleicht sogar eine gewisse Zeit, jedoch unter Garantie nicht ewig helfen. Hinzuzufügen ist, dass die meißten Marderschäden praktisch schon vorprogrammiert sind, wenn man mit dem Fahrzeug unterwegs ist: Nämlich durch das Parken im Gebiet eines fremden Marders.

Der Marder, der sein Territorium bei Ihnen vor der Haustür hat, wird Ihrem Fahrzeug allermeißtens keine größere Aufmerksamkeit schenken. Wittert er jetzt jedoch den Geruch eines fremden Marders in Ihrem Fahrzeug, geht es rund und der Beißreflex wird ausgelöst. So ist grundsätzlich nach jedem Marderschaden eine werkstättische Motorwäsche Pflicht! Auch das Ummanteln der Kabel und Leitungen im Motorraum ist an sich auf jeden Fall ratsam, kann Marderschäden aber bestenfalls nur reduzieren, da nicht alle Leitungen umhüllt werden können.

http://www.stabilo.info/wp-content/marderschadenblog300.jpgSie ahnen also schon worauf es ankommt: Auf einen wirksamen Schutz im Auto selbst oder einen stationären Schutz, an den sich der Marder nicht gewöhnen kann.

Hier kommt Ultraschall ins Spiel: Ultraschallgeräte senden hochfrequente, für den Menschen nicht oder nur geringfügig hörbare, Töne aus und stören damit das empfindliche Nervensystem der Tiere. Diese werden so zuverlässig und gefahrlos vertrieben, sowie der Gewöhnungseffekt gezielt abgeschaltet. Des Weiteren können moderne Ultraschallgeräte stationär an Carport, der Hauswand oder Garage etc. positioniert, als auch in den Motorraum selbst installiert werden. Sie erhalten immer und überall bewährten Schutz nach dem gleichen Prinzip.

Ultraschallgeräte sind jedoch nicht nur auf die Anwendung an Mardern spezialisiert: Auch Hunde, Katzen, Tauben und viele andere unerwünschte Tiere können mit Ultraschall gezielt ferngehalten werden. Vertreiben Sie lästige Tiere von Haus und Hof, Garten, Terasse, Dachboden usw. Endlich ist schluss mit zerkratzten Fahrzeugen und Laufspuren, leergefischten Gartenteichen oder Kot durch Nachbars Katzen und Hunde. Auch empfehlenswert für Vogelfreunde und Züchter, um die kleinen Schützlinge vor Katzen oder anderen wilden Tieren in der Foliere oder Futterstelle zu schützen.

Ebenso umgekehrt ein toller Gedanke: Seien Sie ein guter Nachbar und halten sie Ihren Hund, die Katze oder auch andere Haustiere nun ganz einfach von anderen angrenzenden Gärten fern!

Ein weiterer Gerätetyp findet als Maulwurf- und Wühlmausschreck Anwendung im Garten. Das Ultraschallgerät wird auf die Erdhügel aufgesteckt und gibt die Ultraschallwellen gezielt in die gegrabenen Gänge der Tiere ab. So wird die Nahrungsaufnahme der Tiere verhindert, da sie die Futterkammern aufgrund der „Schallmauer“ nicht mehr erreichen und schnell das Weite suchen.

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Author: Admin

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