Auto-Marderschutz der nächsten Generation
1. Juli 2009Die Schäden durch Marderverbiss an Autos nehmen weiter zu und werden daher zu einem immer ernster zu nehmenden Thema. Die verursachten Schäden können schnell gefährlich werden und sind wohl in den meißten Fällen nicht billig zu beheben. Durch zerfetztes Dämmmaterial können Fahrzeugbrände entstehen, durch zerbissene Kabel und Leitungen die Fahrzeugelektronik ausfallen etc.
Doch glücklicherweise geht es auch in der Entwicklung von Schutzmaßnahmen voran. Das neue Flagschiff unserer Marderschutzgeräte-Flotte, das Marderabwehrsystem M5500-SMD hat zur leichten Montage und Inbetriebnahme nur ein zentrales Steuergerät, verfügt aber über stolze sechs Verteilerplättchen, die somit im ganzen Motorraum verteilt werden können. Diese innovativen Trägerplättchen streuen effektivste Ultraschalltöne nach neuen Entwicklungsergebnissen, geben drohende Lichtsignale von sich und verteilen zusätzliche Stromstöße bei Berührung durch den Marder. Bisher war man nicht in der Lage, mit einem übersehbaren Aufwand einen sauberen Sinuston zu erzeugen, deswegen hatten alle bisherigen marderscheuchen Rechteckfrequenzen. K&K verbaut im M5500-SMD jedoch die eigens entwickelte neue Schaltungstechnik für einen naturgetreuen Sinuston, der auf Marder ähnlich effektiv wie der Schrei eines Raubtieres wirkt.
Sollte sich ein Marder trotz der warnenden Signale dennoch in Ihr Fahrzeug wagen, wird er bei Berührung der Verteilerplättchen einen heftigen Stromstoss bekommen und hat während der erneuten Aufladezeit der Spannung Zeit zum Flüchten. Auch der Stromverbrauch dieser neuen Gerätegeneration wurde nochmals entscheidend verbessert und erlaubt es, die Geräte auch in länger abgestellten Fahrzeugen zu verwenden. Auch in Fahrzeugen mit Fehleranalyse der Stromverbraucher kann das M5500-SMD verwendet werden!
All dies zusammen wird selbst den hartnäckigsten Marder in Zukunft von Ihrem Fahrzeug fernhalten. Ultraschall und LED – von AUTO-BILD empfohlen!





Vorbeugen ist besser als heilen.

Doch die Gefahr lauert längst nicht nur im Internet, drahtlosen Netzwerken oder am Geldautomat an der Ecke. Ein Risikofaktor mit unglaublich hohem Nutzwert für Datensammler und deren zahlenden Kunden liegt bei jedem zuhause in den eigenen vier Wänden. Es geht um den alltäglichen Papiermüll, den unweigerlich jeder von uns produziert und dem kaum Beachtung geschenkt wird. Da werden unnütze Kontoauszüge, Rechnungen und persönliche Dokumente aller Art unachtsam in den Papierkorb gegeben und landen für einen gewissen Zeitraum für Jedermann zugänglich am Straßenrand, pünktlich zur Entleerung der Papiertonne. Hier haben Datensammler leichtes Spiel – man muss nur noch zugreifen, denn hier liegt das Geld buchstäblich auf der Straße!













